Sportschützen Archiv 2012

Sportschützen-Weihnachtsfeier 2012

Die Pokalgewinner (v. l.)Raphael Lükewille, Andreas Gans, Meinolf Pelkmann und Maik Schmalenstroer mit Sportschützen-Vizechef Markus Busche. Verhindert waren an diesem Abend Ilse Jacobebbinghaus und Andreas Schmalenstroer.

Im Rahmen einer festlichen Weihnachtsfeier hat die Sportschützengruppe der St. Hubertus-Schützengilde am 9. Dezember 2012 ihre Herbstmeister geehrt. In seiner Begrüßungsansprache dankte Brudermeister Heinz Sudhoff allen Sportschützen für ihren großartigen Einsatz im zurückliegenden Jahr, insbesondere bei den Vorbereitungen und der Durchführung des Bundesköniginnentages.

Für den verhinderten Sportschützen-Chef Michael Schmalenstroer nahm der stellvertretende Sportschützenleiter Markus Busche die Auszeichnungen vor, wobei er ebenfalls zunächst allen Mitgliedern der Gruppe für ihr vielfältiges Engagement seinen Dank aussprach. Besondere Höhepunkte waren 2012 das von der Gilde ausgerichtete Bürgermeister-Pokalschießen wie der zweite Platz von Maik Schmalenstroer beim Prinzenschießen auf dem Bezirksjungschützentag in Clarholz, womit er sich die Teilnahme am Diözesan-Prinzenschießen in Sudhagen sichern konnte.

Den Schießmeisterpokal in der Klasse „Schützen“ konnte Markus Busche an Meinolf Pelkmann übergeben, der damit Andreas Gans auf den zweiten Platz verwies. In der gleichen Klasse sicherte sich bei den Damen Ilse Jacobebbinghaus den Pokal vor Petra Wiesbrock und Brunhild Pelkmann.

Rafael Lükewille holte sich den Schießmeisterpokal in der Klasse „Freihand“ und verwies damit Maik Schmalenstroer und Andre Pelkmann auf die Plätze zwei und drei. Mit einem Ring Vorsprung errang Andreas Schmalenstroer den Pokal „Luftpistole“ vor Vize-Chef Markus Busche und dem Drittplazierten Reiner Meier-to-Krax. Den Honnerlage-Gedächtnispokal gewann mit 291 Ringen Andreas Gans vor Petra Wiesbrock (289) und Ulrike Kathöfer (281). Bei den Senioren ging der Herbstpokal mit der Ringzahl 298 an Meinolf Pelkmann, der damit den zweiten Pokal an diesem Abend entgegennehmen durfte, dicht gefolgt von seiner Frau Brunhild mit 296 Ringen und Reiner Meier-to-Krax  (292). Bei den jungen Sportschützen konnte Maik Schmalenstroer im Freihand-Schießen auf Grund des besseren Teiler-Ergebnisses bei gleicher Zahl von 268 Ringen Raphael Lükewille den Pokal wegschnappen (Platz drei: Andre Pelkmann).

Ein festliches Abendessen und viele gute Gespräche rundeten das gelungene Treffen ab.


Sportschützenversammlung und Wandertag am Pfingstsonntag

Die Pokalgewinner mit den Sportleitern und Bruder-meister Heinz Sudhoff
Sportschütze des Jahres Christian Pelkmann (Mitte) mit den Sportleitern Markus Busche und Michael Schmalenstroer

Eigentlich veranstalten die Sportschützen an Christi Himmelfahrt ihren traditionellen Wandertag. Doch da das verlängerte Wochenende im Jahr 2012 ganz im Zeichen des Bundesköniginnentages stand, verlegten sie ihn kurzerhand auf den Pfingstsonntag. An den Beginn des Familienausflugs setzten sie ihre Jahreshauptversammlung, um die Terminflut in diesem Jahr etwas einzudämmen.

In seiner Begrüßung hieß Sportschützenleiter Michael Schmalenstroer besonders herzlich das Jungschützenkönigspaar Andre Kettelhoit und Elisa Pähler sowie den Ehrenschießmeister Heiner Horsthemke willkommen. Nach einer kurzen Ansprache durch Brudermeister Heinz Sudhoff gab Schriftführerin Gertrud Steppeler die Ereignisse des vergangenen Jahres in ihrem Jahresbericht bekannt. Kassierer Christian Pelkmann unterrichtete die Gruppe über den Stand der Finanzen.

Mit Spannung erwarteten die Schützen die Siegerehrung der Wanderpokalschießen des Frühahrs. Die Ergebnisse finden sich auf der Seite Ergebnisse. Im Anschluss folgte die Wahl zum Sportschützen des Jahres. Die Versammlung entschied sich mit großer Mehrheit für Christian Pelkmann, der stets bereitstand, wenn Hilfe oder gute Ideen gefragt waren.

Nach Ende der harmonischen Versammlung gingen die Sportschützen zur zweiten Veranstaltung des Tages über. Mit einem Kaffeetrinken in der Schützenhalle rüstete sich die Gruppe für die anschließende Wanderung.

Viele kniffelige Fragen sorgten für Kurzweil während der Wanderung
Bollerwagen für Kinder…
… und für Erwachsene
Königin Melanie Honerlage versorgt die Sportschützen
Interessante Gespräche in kleinen Gruppen

Herrlichster Sonnenschein empfing die Schützen, als sie ihre Tour antraten.
Nach einem kurzen Zwischenstopp bei Michael und Petra Wiesbrock wurde das nächste Etappenziel, die Residenz vom amtierenden Königspaar Harald und Melanie Honerlage angesteuert. Dort standen für die Wanderer kühle Getränke und Sitzgelegenheiten bereit.

Wie schon in den vergangenen Jahren mussten die Sportschützen mit offenen Augen durch das Verler Land gehen, denn es gab wieder Fragen zu Begebenheiten der Route zu beantworten. Letzte Rast, vor Erreichen des Ziels, war der Lindenkrug in Verl. Einigen gefiel es dort so gut, dass Sportschützenchef Michael Schmalenstroer Schwierigkeiten hatte die Gruppe geschlossen weiter zu führen.

Gegen 18 Uhr erreichten dann aber doch alle gemeinsam das Ziel, die Verler Schützenhalle. Dort wurden als Erstes die Fragebögen der Rallye ausgewertet , Daniel Schmalenstroer erwies sich als aufmerksamster Wanderer und konnte sich über einen echten Wanderpokal freuen.

Da viel Bewegung an der frischen Luft bekanntlich hungrig macht, kümmerte sich Peter Schröder derweilen um das Grillen, mit dem der Abschluss eines sehr schönen Tages eingeläutet wurde.

Die Wanderung kann weiter gehen
Im Biergarten des Lindenkrugs
Peter Schröder rechnet mit einer hungrigen Gruppe
Daniel Schmalenstroer gewann die Rallye
Sie genießen die Sonne (von links: Hildegard Freßmann-Sudhoff, Reiner Meier-to-Krax, Heiner und Helga Horsthemke)

Vorbereitungen zum Bundesköniginnentag

Während die eine Gruppe das Krepppapier kräuselt...
bindet die andere schon die Rosen
Andre Pelkmann reinigt die Kugelfänge der Meyton-Anlage
Zwei Baken sollen den Verkehr um die Eiche an der Zufahrt lenken

Das Warten auf den Bundesköniginnentag in Verl verkürzte "Schmuckmeister" Norbert Klumpe, indem er der Sportschützengruppe einige Aufgaben zur Stadtausschmückung übertrug. Kassierer Christian Pelkmann zeigte sich verantwortlich für die Koordination der Aufgaben.

Den Startschuss gab das Rosenmachen am 17. März. Die weiblichen Mitglieder der Sportschützen trafen sich, ausgerüstet mit zwei Kräuselmaschinen, im Aufenthaltsraum der Schützenhalle um meterweise weißes und grünes Krepppapier in eine ansehnliche Blütenpracht zu verwandeln. Da die übrigen Sportschützen nicht besonders viel für diese Aufgabe übrig hatten, ordnete Schießleiter Michael Schmalenstroer für sie eine Putzaktion auf und um den Schießstand an.

Die Krone bekommt einen neuen Anstrich
Kuno Jacobebbinghaus beim Fertigen der Säulenköpfe

Eine neun Meter hohe Krone vor der Ehrentribüne sollte, nach Norbert Klumpes Idee, eines der Prunkstücke der Marschweges sein. Da die Rohre der Krone nicht mehr seinen Vorstellungen entsprachen, trafen sich einige Sportschützen bei der Firma Hartkämper Stahlbau, um den Elementen einen neuen goldenen Anstrich zu geben. Kuno Jacobebbinghaus fertigte währenddessen in seinem Hobbykeller die Köpfe für die vier Meter hohen Säulen, die die Krone tragen sollten.

Schmücken im Feuerwehrgerätehaus
Die über neun Meter hohe Krone wird zusammengebaut

Das Herrichten der Koniferen und Blumen, für die Ehrentribüne auf der Verler Hauptkreuzung, fand am Freitag vor dem Bundesköniginnentag im Feuerwehrgerätehaus statt, wo sie bis zum Umzug am Sonntag auf einem Anhänger gelagert werden konnten. Da die Feuerwehr ihren Standort am Wochenende nach Außerhalb verlagern musste, um immer einsatztbereit zu sein, war dort genügend Platz vorhanden.

Später halfen die Sportschützen beim Aufbau der Krone auf dem Parkplatz des Möbelgeschäfts WM Polster und Wohnen. Dort wurde aus den einzelnen Elementen die über neun Meter hohe Krone unter Anleitung und mit Hilfe der Firma Hartkämper zusammengebaut. Die erstaunten Blicke der Autofahrer ließen erahnen, was die Schützen am Bundesköniginnentag erwarten würde.

Nachdem am Sonntagmorgen die Krone auf die Kreuzung gestellt worden war, konnten die Sportschützen mit dem Schmücken der Ehrentribüne beginnen. Die Koniferen und Blumenkästen wurden aufgestellt, und ein roter Teppich unter der Krone hindurch vor der Tribüne ausgerollt. Über diesen sollten die Festteilnehmer während des Umzugs schreiten. Nachdem die Kreuzung hergerichtet war, standen die Sportschützen den Festbesuchern und Zuschauern hilfreich zur Seite.

Die Reinigungstruppe in bordeauxfarbenen Schürzen mit Gilde-Wappen und Strohhut

Eine weitere Aufgabe, die im Vorfeld sehr belächelt wurde, war das Reinigen der Straße von den Hinterlassenschaften der Pferde. Christian Pelkmann, Daniel Schmalenstroer und Michael Schmalenstroer stellten sich der Herausforderung und folgten, bewaffnet mit Besen, Schaufel und Schubkarre, den Reitern, Musikern und Kutschen des Festumzuges.

Das schnelle Entfernen der Pferdeäpfel sorgte oft für ein Blitzlichtgewitter und
der reichliche Applaus der Zuschauer war eine willkommene Entschädigung für die spöttischen Bemerkungen im Vorfeld. Auch die Ehrengäste und vor allem die Königinnen und Hofdamen bedankten sich herzlich für den Reinigungsservice.


Ostereierschießen 2012

Seit Langem hat sich das Ostereierschießen, als Ausklang der Osterfeiertage, etabliert. Gerne trafen sich die Gilde-Mitglieder und ihre Familien auch am diesjährigen Ostermontag, um auf dem Schießstand in der Schützenhalle diesem Brauch zu frönen.

Ab 10 Uhr hatten alle Gelegenheit eines oder mehrere der vierhundertzwanzig gefärbten, von Brudermeister Heinz Sudhoff gelieferten Ostereier zu ergattern. Sportschützen bekamen für jede getroffene Zehn, die anderen Mitglieder auch für eine Neun eine der bunten Trophäen.

Ursprünglich endete die Veranstaltung offiziell immer gegen 13 Uhr, da in den letzten Jahren aber auch später immer noch Interessenten erschienen, entschieden sich die Sportschützen das Schießen bis 18 Uhr auszudehnen. Um den Tag abzurunden, ging es als Abschluss dann noch zu einem privaten Osterfeuer nach Bornholte.


Vereinsmeisterschaften 2012

Auf dem Bild von links: Sportchützenleiter M. Schmalenstroer, Reiner Meier-to-Krax, Marc Honnerlage, Kuno Jacobebbinghaus, Andreas Gans, Brunhild Pelkmann, Maik Schmalenstroer, Jens Langehegermann, stellv, Sportleiter Markus Busche

Spannende Wettkämpfe um die Meistertitel. Das war das Resultat der diesjährigen Vereinsmeisterschaften.

Am Sonntag, dem 5. Februar trafen sich die Mitglieder der Gilde, um die besten Schützen des Jahres 2012 zu ermitteln. Schon ab 10 Uhr stand die Sportschützengruppe bereit, um den Gilde-Schützen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Bis 15:00 Uhr konnten diese ihr Glück in fünf Klassen auf dem vereinseigenen Schießstand versuchen.

Um 16 Uhr konnte Sportschützenleiter Michael Schmalenstroer dann endlich die mit Spannung erwarteten Ergebnisse bekannt geben. Vereinsmeister in ihren Klassen wurden: Marc Hövelkröger, Luise Pankoke, Marc Honnerlage, Leo Kammertöns und Kuno Jacobebbinghaus. Die beste Zehn aller Teilnehmer traf Meinolf Pankoke. Die Sieger durften ihren Triumpf noch bis zum späten Abend im Aufenthaltsraum der Schützenhalle genießen. Urkunden und die begehrten Vereinsmeisterplaketten konnten die Schützen aber noch nicht entgegen nehmen. Diese wurden erst im Rahmen der Sommer-Versammlung im Juni überreicht. Die kompletten Ergebnislisten zur Vereinsmeisterschaft gibt es hier.

Am Freitag, 10. Februar ermittelten dann auch die Sportschützen ihre Vereinsmeister. Die gesamte Sportschützengruppe trat an, um im fairen Wettkampf die Besten zu küren. Schnell stellte sich heraus, wer zu den Favoriten 2012 zählte.

Gegen 22 Uhr verkündete Sportschützenchef Michael Schmalenstroer die Gewinner. Auch sie mussten sich bis zum Juni gedulden, um ihre Ehrenzeichen in Händen zu halten. Hier sind alle Ergebnisse der Sportschützen aufgeführt.


Neujahrs-Mannschaftsschießen 2012

Die Gewinnermannschaft bestehend aus: Johannes Busche, sowie Ilse und Kuno Jacobebbinghaus bekommen von Andre und Christian Pelkmann auf der Generalversammlung die Siegprämie überreicht.

Über siebzig Schützen trafen sich am 07. Januar zum ersten Neujahrs-Mannschaftsschießen der Gilde. Drei Schützen konnten sich jeweils zusammen tun und als Mannschaft um die begehrten flüssigen Preise kämpfen. Als ersten Preis hatten die Sportschützen ein 30l-Fass Bier ausgelobt.

Jeder Schütze absolvierte eine Serie von 15 Schüssen mit dem Luftgewehr. Das Ergebnis wurde anschließend mit Hilfe von drei Würfeln aufgewertet. Das Mannschaftsergebnis wurde dann aus den drei Einzelergebnissen errechnet.

Sieger wurden die „Nachbarn der Reuterstraße“ gefolgt von den „Ladies only“ und dem Team „Die Drei aus der Kathrein-Allfrey-Straße“ auf Platz drei. Alle Ergebnisse zum Nachlesen gibt es hier. Die Gewinnermannschaften feierten natürlich noch ausgiebig ihre guten Ergebnisse mit den anwesenden Schützen.

Neben dem Schießwettbewerb standen die vielen Gespräche in geselliger Runde hoch im Kurs. So war das kommende Großereignis, der Bundesköniginnentag natürlich Thema Nummer 1. Auch wenn die Planungen  zum großen Teil abgeschlossen sind, wurden viele Ideen  ausgetauscht, wie man das Wochenende noch gestalten und wie der Festschmuck ausfallen könnte.

Alle Teilnehmer waren sich einig. Das Neujahrs-Mannschaftsschießen wird künftig fest im Terminplan der Gilde verankert und für den Termin im kommenden Jahr ist die Schützenhalle schon reserviert.


Neujahrsschießen 2012

Der Vogel ist gefallen – und Karin Kammertöns strahlt
Schießmeister Michael Schmalenstroer hat eine Getränkekiste…
…zur Verkündigung und Proklamation der neuen Sportschützen-Majestäten erklommen
Neuer Sportschützen Jugendkönig ist Jens Langehegermann
Sportschützenkönigin Karin Kammertöns mit ihrer Amtsvor-gängerin Ulrike Kathöfer

Mit einer Woche Verspätung fand am 13. Januar das traditionelle Neujahrsschießen der Sportschützen statt.
Das in diesem Jahr erstmalig ausgetragene Mannschaftsschießen für alle Gildemitglieder, sowie eine Terminüberschneidung mit der Hallenvermietung bedingten diese Verschiebung.

Die von Andreas Schmalenstroer und Christian Pelkmann extra angefertigten Sperrholzadler waren eigendlich viel zu schön, um in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt zu werden.

Los ging es, wie in den Jahren zuvor auch, mit dem Schießen der Schüler und Jugendlichen. Schon mit dem 9. Schuß sicherte sich Daniel Schmalenstroer die Krone. Sein Bruder Maik Schmalenstroer traf mit dem 21. Schuss das Zepter und Vorjahresgewinner Raphael Lükewille ergatterte nur 8 Schüsse später den Apfel.

Den anschließenden Kampf um den Sieg entschied Jens Langehegermann mit dem 132. Schuss für sich und darf sich nun auf einen Türkranz zum Schützenfest im Juli freuen.

Auch das anschließende Schießen der älteren Schützen, stieß auf reges Interesse.

Nach 21 Schüssen fiel die Krone zugunsten von Andreas Gans. Das Zepter hielt noch 18 Schüsse länger, bevor es sich Andreas Schmalenstroer mit dem 39. Schuss sicherte. Auch Reiner Meier-to-Krax wollte den Schießstand nicht ohne Insignie verlassen, und errang mit dem 58. Schuss den Apfel.

Nun war es Zeit, den Vogel fachgerecht zu zerlegen. Nach 108 Schüssen holte Sportschützenchef Michael Schmalenstroer sich den linken Flügel. Andreas Schmalenstroer gewann den rechten Flügel mit dem 160. Schuss.

31 Schüsse dauerte es dann nur noch, bis Karin Kammertöns mit dem 191. Schuß den Wettkampf beendete. Bis spät in die Nacht wurden die Gewinner gefeiert.

Als Adjutantin hat Königin Karin sich Gabi Kammertöns erkoren
Unter dem goldenen Tuch hält Hildegard Freßmann-Sudhoff das Bild des Vorjahreskönigspaares Leo und Gabi Kammertöns verborgen
Ob es die beiden Brudermeister, Markus Nageldieck (l.) und Heinz Sudhoff, zum Bild-aufhängen mit dem Werkzeug nicht doch etwas übertreiben?
Ob das Bild so wirklich richtig hängt?
Geschafft! Das Bild des Königspaares 2010/11, Leo und Gabi Kammertöns, ist (unten rechts) in die Majestätengalerie eingegliedert


Nach der Proklamation der neuen Sportschützen Majestäten erwartete die gesellige Runde ein besonderes Ereignis. Die Aufnahme des letztjährigen Königspaares Leo und Gabi Kammertöns in die Königsgalerie.

Traditionell wird das verabschiedete Königspaar auf der Herbstfete im November in die Ehrengalerie, im Speiseraum der Schützenhalle, aufgenommen. Da im Jahr 2011 die Herbstfete aber dem Fest der vier Verler Schützenvereine weichen musste, boten die Sportschützen ihr Vogelschießen als Rahmenveranstaltung an.

So luden sie am zweiten Freitag im Januar das Vorjahreskönigspaar Leo und Gabi Kammertöns, ihr Throngefolge,  die Brudermeister Heinz Sudhoff und Markus Nagelsdieck, sowie das aktuelle Königspaar Harald und Melanie Honerlage ein, um den schon so lange freien Platz in der Königsgalerie zu füllen. Was nach anfänglichen handwerklichen Schwierigkeiten dann auch gelang, wie auf den Bildern zu sehen ist.



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  • Auch der noch fehlende Bericht zur Weihnachtsfeier ist hier zu finden

Ein Überblick auf die Jahre 2010 und 2009 folgen in Kürze