Das Schützenjahr 2010

Segnung der neuen Diözesanstandarte

Weit über fünfzig Fahnen- und Standartenabordnungen zogen am dritten Advents-Sonntag, den 12. Dezember 2010, in den Hohen Dom zu Paderborn ein, unter ihnen auch Fahnenoffizier Heinz Masmeier mit der Fahne der Verler Schützengilde. Anlass war die Segnung der neuen Standarte des Diözesanverbandes Paderborn im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften im Rahmen eines feierlichen Pontifikalamtes durch Erzbischof Hans-Josef Becker. Der Paderborner Oberhirte betonte in seiner Predigt, dass Schützen aufgerufen seien, den Glauben auch öffentlich zu bezeugen, wozu die neue Standarte ein deutlich sichtbares Zeichen setze.

Am Schluss des Gottesdienstes dankte Diözesanbundesmeister Eberhard Banneyer  in einer mehrmals durch Beifall unterbrochenen Ansprache Erzbischof Becker und sicherte ihm die Verbundenheit der Schützen zu.

Im Rahmen einer festlichen Stunde im Bürgerhaus Schloss Neuhaus wurde die neue Diözesanstandarte anschließend durch den Initiator, Ehren-Diözesanbundesmeister Hans Besche, den aufmerksamen Schützen im Detail vorgestellt. Auf der Standarte, die ihre nunmehr 60 Jahre alte Vorgängerin ersetzt, ist auf der einen Seite der Paderborner Dom mit dem Paradiesportal sowie eine knorrige, aber frisch ausschlagende Eiche, getreu der Aussage „aus alter Wurzel neue Kraft“ dargestellt. Die andere Seite zeigt in den vier Ecken das Leitwort der Schützen „Für Glaube, Sitte, Heimat, mittig das Sebastianuskreuz, umgeben von den Wappen der 12 Bezirksverbände, darunter auch dasjenige unseres Bezirksverbandes Wiedenbrück.

Die Verler Gilde-Schützen nutzten die Gelegenheit, um auf die nächste große Bundesveranstaltung innerhalb des Diözesanverbandes Paderborn aufmerksam zu machen, auf den Bundesköniginnentag 2012. 


Gilde-Wiedersehenstreffen aller über 60 am 1. Adventssonntag 2010

Die Tische sind festlich eingedeckt
Begrüßung der Gäste...
Gespannte Erwartung
König Leo Kammertöns zündet die erste Kerze am Adventskranz an
Die ältesten Gäste werden geehrt Fränzi Eilers (88) und Alfons Hülshorst (86)
Adventsliedersingen
Sketch Jutta Hörsting (l.) und Waltraud Rodenbeckenschnieder

Unter dem Motto „…alles bleibt und trägt Frucht“ hatte die St. Hubertus-Schützengilde zum 1. Adventssonntag alle Mitglieder über 60 Jahre und die Partner ihrer verstorbenen Mitglieder zu einem Wiedersehenstreffen eingeladen, - und über 200 Gäste konnte der neue stellvertretende Brudermeister Markus Nagelsdieck  willkommen heißen. Anschließend trug Hildegard Freßmann-Sudhoff, Pädagogische Mitarbeiterin der Landvolkshochschule Freckenhorst des Bistums Münster, Gedanken zur Einstimmung in die Advents- und Weihnachtszeit vor. Dabei wurde sie mehrfach von einem aufgebrachten Zwischenrufer unterbrochen, der zum einen die wirtschaftliche Bedeutung des Weihnachtsfestes hervorhob, zum anderen zu viele Äußerlichkeiten anprangerte. Schon bald erkannten die Gäste in ihm Brudermeister Heinz Sudhoff, der sich zum Schluss dann doch mit der Referentin, seiner Ehefrau, einigte: „Fröhliche Weihnacht“.

Vor dem Kaffeetrinken, wozu sich der amtierende Thron und die Vorstandsmitglieder mit ihren Partnerinnen mit über 40 Torten und zahlreichen Schnittchenplatten mächtig ins Zeug gelegt hatte, wurden mit musikalischer Unterstützung von Heinz Echterhoff und Heinz Reckord gemeinsam Adventslieder gesungen, während Gilde-König Leo Kammertöns eigenhändig die erste Kerze am Adventskranz anzündete.

Als älteste Teilnehmer konnten die beiden Brudermeister Heinz Sudhoff und Markus Nagelsdieck bei den Damen mit 88 Jahren die Gildekönigin des Thronjahres 1959/60, Fränzi Eilers, und bei den Herren Alfons Hülshorst (86 Jahre) mit einem adventlichen Blumenstrauß ehren.

Gilde-Königin Gabi Kammertöns und ihre Throndamen Waltraut Rodenbeckenschnieder und Jutta Hörsting ernteten mit zwei eigens einstudierten Sketchen Heiterkeit und stürmischen Applaus.

Zum umjubelten Höhepunkt wurde dann nach einer Idee von Helmut Nacke, einstudiert unter der Leitung von Monika Großeschallau, der Auftritt Stargastes: „Mireille Mathieu“. Zunächst allein, dann im Doppelpack, schließlich im Dutzend, sang sie ihren absoluten Hit: „Akropolis Adieu“.

Nach der Vorstellung der Gruppe, bestehend aus dem 12-köpfigen Vorbereitungsteam des Vorstandes, angeführt vom Königspaar, durch Ansager Klaus Hörsting, gab es dann mit „…hinter den Kulissen von Paris“ auch die frenetisch geforderte Zugabe, bei der die Akteure Handküsse in die Runde verteilten.

Das Organisationssteam, bestehend aus Gabi und Leo Kammertöns, Gerti und Helmut Nacke, Monika und Markus Nagelsdieck, Manuela und Friedhelm Pollmeier, Marianne und Werner Rampsel sowie Hildegard Freßmann-Sudhoff und Heinz Sudhoff,  hat an diesem Nachmittag so manches dankbare Lächeln auf die Gesichter gezaubert – der wohl schönste Lohn für die wochenlangen Vorbereitungsarbeiten.

Die Gewinner der Überraschungspäckchen werden aufgrufen...
Mirelle Mathieu als Solo-Auftritt (Helmut Nacke)
Mirelle Mathieu im Doppelpack (Helmut Nacke und Friedhelm Pollmeier)
Mirelle Mathieu im Dutzend
Mirelle Mathieu's nach dem umjubelten Auftritt Die beiden Brudermeister
Den beiden hat der Ü 60-nachmittag gefallen Fränzi Eiler's und Heinz Sudhoff

Treffen der vier Verler Schützengemeinschaften am 19. November 2010

Treffen der vier Verler Schützengemeinschaften 2010 auf Ein- ladung der Gilde im Aufenthaltsraum der Schützenhalle

Die vier Verler Schützengemeinschaften trafen sich am 19. November 2010 zu ihrem jährlichen Gedankenaustausch. Für die gastgebende Verler Gilde konnte Brudermeister Heinz Sudhoff die Spitzen des Bürgerschützenvereins, der Kaunitzer Hubertusschützen und der Sürenheider St. Georgschützen im kürzlich neu gestalteten Aufenthaltsraum der Schützenhalle willkommen heißen. Auch in diesem Jahr erwies sich die Idee von Hans Heitjohann, der vor 11 Jahren als damaliger Gilde-Brudermeister dieses Treffen am gleichen Ort ins Leben gerufen hatte, als überaus sinnvoll. Natürlich stand zunächst der Rückblick auf die Schützenfest-Saison 2010 und die sich daraus ergebenden Folgerungen für das nächste Jahr im Vordergrund. Aber auch andere Themen wurden angesprochen, wie das jährliche Bürgermeister-Pokalschießen oder das 20-jährige Jubiläum der Annaburger Schützen im nächsten Jahr, wozu die St. Hubertus-Schützenbruderschaft Kaunitz ob ihrer freundschaftlichen Kontakte zu dieser Schützengemeinschaft in Sachsen-Anhalt  die anderen drei Schützenvereine zu einer 2-Tages-Fahrt einlud.
Im November 2011 steht auch wieder das im dreijährigen Turnus gefeierte Fest der vier Verler Schützengemeinschaften an, wozu schon jetzt eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Gilde-Vorstandsmitglied Constantin Vernekohl gebildet wurde. Heinz Sudhoff erläuterte auch die inzwischen erfolgten Planungsschritte auf dem Weg zum Bundesköniginnentag 2012 in Verl, wozu alle Vereine über die Teilnahme hinaus ihre Unterstützung zusagten.
Zum Abschluss des offiziellen Teils dankte der Vorsitzende der Bürgerschützen, Alfons Helfberend, mit herzlichen Worten der Gilde für ihre Gastfreundschaft. Gleichzeitig sprach er die Einladung zum Treffen im nächsten Jahr im Schießstand Bornholte Bahnhof aus. Nach einem Imbiss saß man noch lange gemütlich zusammen, wobei so manche Schützen-Anekdote aus dem Verler Land die Runde machte…


Marianne Rampsel erhälte einen Blumen- strauß als beste Königin
Heinz Sudhoff ahnt schon, dass es diesmal klappen könnte
Eine Flasche Verler Heimatwasser für den zweitplatzierten Meinolf Pankoke.
Der glückliche Gewinner erhält von Ilse Jacobebinghaus die Trophäe

Majestätenpokal 2010

Der Majestätenpokal der St. Hubertus-Schützengilde  bleibt für ein weiteres Jahr fest in Brudermeisterhand. Nachdem im vergangenen Jahr Ehrenbruder- meister Dr. Hans Krüper durch den richtigen Dreh am Glücksrad die Trophäe in Empfang nehmen konnte, sicherte sich am Sonntag Brudermeister Heinz Sudhoff den von Ilse Jakobebbinghaus künstlerisch gestalteten Porzellanteller. Das Glücksraddrehen wurde letztjährig angewendet, weil der Schießstand wegen der Generalüberholung nicht zur Verfügung stand.

Jetzt konnten sich die Gilde-Regenten, unter ihnen auch das amtierende Königspaar Leo und Gabi Kammertöns, ein Bild von den überaus gelungen Renovierungsmaßnahmen machen. Auch die Gestaltung des Speiseraumes mit der neuen „Majestätengalerie“, bei der die königliche Farbe bordeaux-rot besondere Akzente setzt, fand allerseits Bewunderung.

Brudermeister Heinz Sudhoff hatte zu Beginn Ilse und Kuno Jakobebbinghaus, die nicht nur die „Erfinder“ dieses Treffens sind, sondern seit nunmehr 17 Jahren auch ununterbrochen für die perfekte Vorbereitung und Durchführung dieses Treffens in einem festlichen Rahmen sorgen, mit herzlichen Worten und einem symbolischen Geschenk den Dank aller Teilnehmer ausgesprochen. Sein Dank galt auch den Sportleitern Michael Schmalenstroer, Markus Busche und Andre Pelkmann für die Aufsicht und Hilfestellung an der neuen, elektronischen Schießanlage.

Da das Drehen am Glücksrad im vergangenen Jahr viel Spaß gemacht hatte, diente es auch jetzt wieder zur Ergänzung des Wettbewerbs mit dem Luftgewehr, um so mit einer gelungenen Mischung aus Treffsicherheit und Glück den Sieger zu ermitteln. Während Marianne Rampsel einen Blumenstrauß als erfolgreichste Königin entgegennehmen durfte, sah sich Meinolf Pankoke, König 2006/07 schon als Gesamtsieger, bis ihn Heinz Sudhoff mit dem letzten Dreh am Glücksrad auf den zweiten Platz verwies.

Am Abend beschloss man dann in bester Laune, die Ehefrau des Brudermeisters, Hildegard Freßmann-Sudhoff, die sich auf der Rückreise aus Dresden befand, am Bahnsteig in Gütersloh mit dem Majestätenpokal ihres Mannes zu überraschen, was aber gründlich schief ging, denn diese war, mit einem Zug früher angekommen, längst zu Hause.


Impressionen vom Schützenfest

Montag

Josef Laumann wird für seine Verdienste um die Schützenhalle zum Generalleutnant befördert.
Der stellv. Schießmeister und Vorsitzende des Schießclubs Michael Schmalenstroer erhält aus den Händen von Bezirksschießmeister Bernhard Descher das Ehrenkreuz des Sports in bronze.
Maik Heitmeyer ergattert sich beim Vogelschießen den Apfel
Unser neues Königspaar Leo und Gabi Kammertöns werden ins Festzelt gertagen.
Unser Jungschützen Königspaar Marcel Diekämper und Andrea Wamons
Brudermeister Heinz Sudhoff legt Leo Kammertöns die Königskette um.

Sonntag

Der Spielmannszug „Werratal“ aus Eschwege bei seinem Show-
Programm auf dem Kühlmannplatz
Das amtierende Königspaar Hans-Ulrich und Michaela Sinnerbrink
Mehr als 50 Kinder warten ungeduldig auf den Beginn des Kinderkönigs-Wettbewerbs
Der erste Gilde-Kinderkönig ist Tim Sinnerbrink, der Sohn des amtierenden Königspaares Hans-Ulrich und Michaela Sinnerbrink.

Samstag

Stellv. Brudermeister ist gut, aber vielleicht geht Tambourmajor ja auch noch!
Als Belohnung für soviel Engagement gibt's jetzt die Generalsklappen.
Und noch ein neuer General!

Vorfreude auf ein fettes „Fußball-Schützenfest“ in Verl

Die St. Hubertus-Schützengilde wird versuchen, das WM-Viertelfinalspiel Deutschland gegen Argentinien und den Auftakt ihres Gilde-Schützenfestes bestmöglich miteinander in Einklang zu bringen.
Von daher wird das Antreten der Gilde-Schützen am Samstag, den 3. Juli, am Deutschen Haus zur Feierstunde am Ehrenmal nicht, wie im Verler Leben und auf den Plakaten angekündigt, um 18.30 Uhr stattfinden, sondern erst um 19.30 Uhr.
Das Jungschützen-Vogelschießen wird verlegt auf Sonntag, den 4. Juli, im Anschluss an den neuen Wettbewerb um die erste Gilde-Kinderkönigin oder den ersten Gilde-Kinderkönig um 18.00 Uhr.
Die Einladung zum Publick Viewing um 16.00 Uhr für das WM-Spiel (Einlass 1 Stunde vorher) bleibt natürlich bestehen. Danach dürfte nach dem neuen Zeitplan selbst bei Verlängerung und Elfmeter-Schießen für die Gilde-Mitglieder die Zeit reichen, um noch in Ruhe das „WM-Trikot“ gegen die Gilde-Uniform zu tauschen.

Tor! Tor! Nicht mehr auf den Plätzen zu halten das Gilde-Königspaar Michaela und Hans-Ulrich Sinnerbrink
Riesen-Jubel beim Public-Viewing in der Verler Schützenhalle bei den Toren zum 4 : 1 im WM-Achtel-Finalspiel Deutschland gegen England
So kann man sich über den deutschen Sieg freuen:

Fronleichnam 2010

„Mal ehrlich, ist es nicht doch eine Lust und Freude, zur Gemeinschaft Jesu Christi zu gehören“, fragte Pfarrer Hermann-Josef Hölscher in der von Weihrauch durchzogenen Pfarrkirche nach dem Schlusssegen die große Schar der Gläubigen, was spontan durch Beifall bestätigt wurde.

Zuvor war die Fronleichnamsprozession bei strahlendem Sonnenschein  durch die Stadt Verl gezogen, wobei an vier Stationen nach Gottes Spuren in unserer heutigen Welt ebenso gefragt wurde wie nach Antworten daraus für jeden Einzelnen.

Am Glaubensweg mit dem Allerheiligsten durch die geschmückten Verler Straßen beteiligten sich die Kommunionkinder dieses Jahres ebenso wie des vergangenen, als die Prozession wegen Regen ausfallen musste, nahezu 70 Messdienerinnen und Messdiener wie Vereine und Gruppierungen aus St. Judas Thaddäus Sürenheide und St. Anna Verl. Die allermeisten Teilnehmer nutzten anschließend die Gelegenheit zum Mittagessen und Frühschoppen bei vielfältigen Gesprächen im Pfarrzentrum.


Foto 1: Nach der zweiten Station auf dem Marktplatz setzt sich die Prozession mit dem von Mitgliedern des Kirchenvorstandes getragenen Baldachin wieder in Bewegung. Pfarrer i. R. Wilhelm Henkenmeier trägt bis zur nächsten Station am St. Anna-Haus die Monstranz mit dem Leib Christi, nach alter Tradition begleitet von ehemaligen Königen der St. Hubertus-Schützengilde, des Bürgerschützenvereins und der St. Georg-Schützenbruderschaft Sürenheide.


Foto 2: Die Gilde bei der Prozession vor dem St. Anna-Haus, vorn mit ihrem Königspaar Hans-Ulrich und Michaela Sinnerbrink, danach das Jungschützenkönigspaar Hendrik Walter und Sabrina Meyer.


Betriebsbesichtigung bei der Firma Sinnerbrink

„Viel Holz vor der Hütte“, hat die Firma Joh. Sinnerbrink in Kaunitz, oder richtiger, große Mengen Rundholz, hinter Ihren Betriebsgebäuden als einer der bedeutendsten Furnier-Hersteller Europas. Davon konnte sich der Gilde-Vorstand in der  vergangenen Woche ein Bild machen. Eine Betriebs- besichtigung bei ihrem amtierenden Gilde-König Hans-Ulrich Sinnerbrink, der gemeinsam mit seiner Mutter Martha und seinem Bruder Klaus die Firma leitet, war natürlich für die Vorstandskollegen und Ehrenmitglieder mit Damen etwas ganz Besonderes, was nicht zuletzt die große Beteiligung von über 40 Teilnehmern dokumentierte.

Mit „Holschen“, also Holzschuhen, hatte um 1900 in Verl alles angefangen, bis in den 1970er Jahren deren Absatz ständig zurückging, worauf der allmähliche Umstieg auf Furniere gelang. 1990 erfolgte wegen Platzmangel der Umzug nach Kaunitz auf ein zukunftssicherndes Betriebsgelände von 33.000 qm Fläche. Heute werden dort jährlich in einem umfangreichen Produktionsprozess, beginnend mit Nasslager,  Dämpfungsgrube, Teilung in unterschiedliche Längen, Entrindung, dem eigentlichen Schälvorgang bis hin zur Sortierung nach Farben und Qualitäten, 12.000 Festmeter (fm) Buche, 2.000 fm Pappel, nahezu 2.000 fm wertvollster Eiche mit steigender Tendenz und noch einige weitere Holzarten für spezielle Abnehmer verarbeitet. 50 % des verarbeiteten Holzes ist Abfall, der aber heute unter der Prämisse der „nachwachsenden Rohstoffe“ thermisch im eigenen Betrieb Verwendung findet oder als Buchenkaminholz und zunehmend als Hackschnitzel verkauft wird.
Entscheidend für den Erfolg des Betriebes mit über 50 Mitarbeitern, dessen Produkte zu 90 % in den Export gehen, ist eine gleichbleibend hohe Qualität der Furniere für die Möbel- und Formteilindustrie, wie etwa den dänischen Sesselhersteller „stressless“. 

Von daher versteht es sich von selbst, dass dem Rundholzeinkauf, den Hans-Ulrich Sinnerbrink, neben anderen Aufgaben, vorwiegend aus niedersächsischen Staatsforsten, aber auch aus manch „adeligem“ Wald tätigt, ganz besonderes Geschick, Augenmaß und Erfahrung verlangt.
Kein Wunder also, dass dem Unternehmer, der auch als Gilde-König vorzüglich zu repräsentieren versteht, zu seinem kürzlich gefeierten 50. Geburtstag Gäste von Skandinavien bis Israel persönlich gratulierten.  Brudermeister Heinz Sudhoff dankte ihm und seiner Mutter Martha für den ebenso informativen wie geselligen Abend, der mit einem Imbiss seinen Abschluss fand, mit herzlichen Worten und einem großen Banner-Foto vom Antritt mit seiner charmanten Ehefrau und Königin Michaela und dem Throngefolge vor der Kulisse der St. Anna-Kirche aus Anlass des Bezirksjungschützen- tages und Stadtwerdungsfestes vor wenigen Wochen.


Ständchen des Musikvereins Verl beim Gilde-Königspaar

Eine schöne Tradition ist es, dass der Musikverein Verl am 1. Mai unter anderem auch die Schützenmajestäten besucht, um mit einem Ständchen den Mai zu begrüßen. Zu diesem Anlass lud unser Königspaar ihre Thron- mitglieder, den Vorstand, und Freunde und Bekannte ein.

Michaela und Ulrich beim Abschreiten der Musiker ...
... und beim Dirigieren des Gilde-Marsches.
Natürlich wurden sie von ihren Gästen tatkräftig unterstützt.

Durstiger Maibaum und hungrige Gäste - die Gilde tanzt in den Mai

Hans-Ulrich Sinnerbrink kümmert sich sorgsam um den Maibaum
Bild vom Eröffnungstanz

Gilde macht Spaß, brachte es Christian Klotz, Vorsitzender der Verler DLRG und Gilde-Schützenbruder auf den Punkt, als er zu späterer Stunde nach einer anderen Veranstaltung zum „Tanz in den Mai“ noch dazu stieß.

Hatte Brudermeister Heinz Sudhoff doch in seiner Begrüßungsansprache noch in die Runde gefragt: „Können wir denn nach dem ebenso an- strengenden wie begeisternden letzten Wochenende mit Bezirkskönigs- schießen, Jungschützen- tag und natürlich Stadtwerdungsfest schon wieder Party?“ Klar, dass er darauf ein vielstimmiges „Ja“ erntete, nicht zuletzt vom Königspaar Hans-Ulrich und Michaela Sinnerbrink, vom Jungschützenkönigspaar Hendrik Walter und Sabrina Meyer wie vom ganzen Throngefolge. Raphael Lükewille, der als Zweiter beim Bezirksprinzen-Schießen  nur denkbar knapp das Siegertreppchen verpasste, verdiente dabei ebensoviel Beachtung wie der „Gilde-Schütze des Jahres“, Frank Tannheiser, der nun mit dem Spexarder Königspaar Friedhelm Brüggemann und Heike Hartkämper gleichzeitig den neuen Bezirks-Majestäten als Mundschenk, sprich als Adjutant, dient.
Sudhoff war es ein Anliegen, noch einmal allen zu danken, die auf verschiedenste Art und Weise zum Gelingen des vergangenen Mega-Wochenendes beigetragen hatten, insbesondere den Jungschützen mit Jungschützenmeister Tobias Lükewille und seinem Stellvertreter Andre Kettelhoit and der Spitze.

Gilde macht so viel Spaß, dass Brudermeister Heinz Sudhoff und sein neuer Stellvertreter Markus Nageldieck selbst den Grill anwarfen und die große Zahl der bestens gelaunten Festgäste mit leckeren Bratwürsten versorgten, - und dabei sogar den Tanz unter dem Maibaum verpassten: „Der Mai ist gekommen…“
PS: Platz ist auch in der kleinsten Hütte. So kamen die beiden Grillmeister dann doch noch zu ihrem Maitanz.


Schützen-Bezirksveranstaltungen und Verler Stadtwerdungsfest – „ein Gedicht“

Festgottesdienst in der St. Anna-Pfarrkirche: Andre Kettelhoit unterstreicht pantomimisch auf den Schultern von Sven Ganzer (l.) und Sascha Großeschallau die Predigt von Diözesan-Jungschützenpräses Jörg Plümper
Aufstellung zum Festmarsch an der St. Anna-Kirche mit dem Glückwunsch-Banner der vier Verler Schützengemeinschaften, hier getragen von Günter Masmeier (l.) vom Bürgerschützenverein und Andre Hassenewert von der St. Hubertus-Schützenbruderschaft Kaunitz, später auch von Vertretern der Sürenheider Schützen und der Verler Gilde
„Blind-Kick“ der Jungschützen am Sonntag-Nachmittag
Bei der Auswertung der Gruppenspiele wird Gilde-Jungschützenmeister und Chef-Organisator Tobias Lükewille von Schützenmädels umringt
Freude zum Festabschluss: Der neue Bezirks-Jungschützenmeister Stefan Hansmeier überreicht Gilde-Jungschützenmeister Tobias Lükewille eine Dankes-Urkunde, dahinter freuen sich mit (v.l.) Jungschütze Markus Strieker, Ehrenkommandeur Alois Pollmeier und „Vize-Bezirksprinz“ Raphael Lükewille

„Das war ein Gedicht“, brachte es am frühen Sonntagabend Alois Pollmeier, seines Zeichens Ehrenkommandeur der Gilde, nach der Siegerehrung in der Schützenhalle auf den Punkt und meinte damit den überaus harmonischen Dreiklang von Bezirkskönigsschießen, Bezirksjungschützentag und Verler Stadtwerdungsfest am letzten Aprilwochenende. Begonnen hatte der Tag mit einem Festgottesdienst, in dem nach einer Idee von Jungschützenmeister Tobias Lükewille ein Warnschild mit einem nicht gerade positiven Bild eines Schützen den gewollten Anstoß für die ebenso tiefgründige wie humorvolle, mehrfach von Beifall unterbrochene Predigt von Diözesanjungschützenpräses Jörg Plümper gab, in dessen Verlauf die wahre Berufung eines Schützen in Kirche und Gesellschaft deutlich hervortrat. Die pantomimische Darstellung dieser Wandlung durch Andre Kettelhoit wie ein neues Schild eines „aufrechten Schützen“, das später im Festzug mitgeführt wurde, unterstrichen einprägsam die Intention des Gottesdienstes.
Dicht gedrängt empfingen die Menschen in der „Stadtmitte“ danach jubelnd den imposanten Aufmarsch der Schützen, angeführt vom Spielmannszug der Stadt Salzkotten mit großem Schellenbaum und vom Musikverein Verl, zwei Orchester, die im Verlauf der Hauptstraße mit gemeinsamem Spiel eine ganz besondere Klangfülle boten. Während im ersten Teil des Festzuges die Jungschützen aus den 19 Bruderschaften des Bezirksverbandes Wiedenbrück und der Nachwuchs Verler Bürgerschützen den Ton angaben, beteiligten sich die vier Verler Schützengemeinschaften mit ihren Königspaaren, Throngefolgen und großen Abordnungen hinter einem voran getragenen Banner unter dem Leitwort: „Schützen grüßen Verl zur Stadtwerdung“.
Parallelität der Dinge: Gab zum Start der „Tour der Asse“ die Startpistole nicht den gewünschten Knall von sich, so war es nach dem Aufmarsch der Schützen auf dem Festplatz die Mikrofonanlage, die plötzlich ihren Dienst versagte. Aber die Schützen haben Freunde und Helfer, und so fuhr denn „Dorf-Sheriff“ Hans-Georg Ameling spontan sein Polizeiauto für die Begrüßungsrede von Bezirks-Jungschützenmeister Thomas Heimann vor die Ehrentribüne. „Schade“, tat der stellvertretende Bürgermeister Josef Lakämper, der die große Zahl der Schützen, Musiker und Gäste im Namen der Stadt Verl am wieder funktionstüchtigen Mikrofon willkommen hieß, kund: „ich hätte so gern auch einmal vom Polizeiauto aus gesprochen.“
Bevor die Schützenformationen zu den Klängen des Städtischen Blasorchesters Schloß Holte-Stukenbrock und des Musikvereins Verl vor den Ehrengästen paradierten, hob Dirigent Mike Finke den Taktstock zum gemeinsamen Spiel aller sieben Musikformationen und zur mehr als tausendfach mitgesungenen Nationalhymne.
War Gilde-Jungschützenkönig Hendrik Walter, wie auch den anderen Verler Jung-Regenten, das Glück unter der Vogelstange nicht hold, so durften alle Gildeanhänger bei der Ehrung des Bezirksprinzen bis ganz zum Schluss mit ihrem Bewerber Raphael Lükewille zittern, der mit 26 Ringen, und damit dem zweiten Platz, nur ganz knapp das Siegertreppchen verfehlte. Für die richtige Stimmung zur Siegerehrung hatten zuvor die Musikerinnen und Musiker des Fanfarenzuges Weiß-Rot Beckum gesorgt, die sich wie in Ekstase in die Herzen der Besucher spielten. Geehrt wurden auch diejenigen Jungschützengruppen, die es am Nachmittag beim „blind kick“, beim Jonglieren mit dem Minibagger und durch Glück beim Kuhfladen-Roulette  mit Kuh „Lucky“ auf die vorderen Plätze geschafft hatten.
Dass sich so mancher Schütze am Abend auf dem Kühlmannplatz die „Sauerlandschurken“ und „Abbacapella“ nicht entgehen lassen wollte, war an den Uniformen im Gedränge abzulesen.
Ein volles Haus, sprich Schützenhalle, hatte auch der stellvertretende Brudermeister Markus Nagelsdieck, im Blickfeld, als er am Tag zuvor Teilnehmer und Gäste des Bezirkskönigsschießens im Namen der gastgebenden Verler Gilde willkommen hieß mit den Worten: Grün-weiße Fahnen im Verler Land, die Blasmusik erklingt und dazu noch strahlender Sonnenschein, - Schützenherz, was willst du mehr?
Zwar konnte Gilde-Ehrenbrudermeister Hans Heitjohann in seiner Funktion als Bezirksbundesmeister nicht den eigenen König Hans-Ulrich Sinnerbrink zum neuen Bezirks-Regenten ausrufen, aber eine Beziehung ergab sich bei der Proklamation des neuen Bezirkskönigspaares des Bezirksverbandes Wiedenbrück, Friedhelm Brüggemann und Heike Hartkämper, dann doch: Frank Tannheiser, der „Gilde-Schützenbruder des Jahres“, ist jetzt nicht nur der Mundschenk des Spexarder Königspaares, sondern in dessen Doppelfunktion auch derjenige der Bezirks-Majestäten.
„Das war ein Gedicht!“ Diese Aussage mochte Brudermeister Heinz Sudhoff am Sonntagabend in einem ersten Resümee nur unterstreichen, wobei er betonte, dass das herrliche Frühlingswetter und das Ineinandergreifen mit dem Stadtwerdungsfest schon einmal die halbe Miete waren. Aber eben nur die halbe, so Sudhoff, „denn genauso wichtig war das Mitdenken vieler bei der Planung und der Vorbereitung, das Mithelfen bei der Durchführung der Veranstaltung.“ Wenn diese Begeisterung und dieses  Engagement anhält, so Gilde-Chef Heinz Sudhoff weiter, dann braucht uns auch vor dem nächsten, noch größeren Schützen-Ereignis nicht bange zu sein, vor dem Bundesköniginnentag 2012 in Verl.

Die angetretenen Musikformationen beim gemeinsamen Spiel, auf dem Dirigenten-Podium Mike Finke vom Musikverein Verl

Gilde König Hans-Ulrich Sinnerbrink lud zur Schneewanderung ein

Am 30. Januar wurden gebührend die Geburtstage des Jungschützen-königspaares Henrik Walter und Sabrina Meyer gefeiert. Die ausge- sprochen gute Stimmung sorgte für Ideenreichtum. König Hans-Ulrich Sinnerbrink lud kurz entschlossen alle Interessenten zu einer Schnee-wanderung ein. Treffpunkt war am Sonntag um 12.00 Uhr die königliche Residenz an der Arndstraße. Es versammelten sich 19 Personen und ein Hund, um gemeinsam dem winterlichen Wetter zu trotzen und die Schnee-massen und die Sonne zu genießen. Die erste Zwischenstation wurde beim Thronpaar Simoné und Thorsten Gohe eingelegt. Bevor jemandem beim Stehen zu kalt wurde, setzte die gemischte Truppe ihre Wanderung zum Etappenziel Mühlcafé fort. Dort waren bereits genügend Sitzplätze reserviert, damit man sich an Speisen und Getränken stärken konnte.
Die Temperaturen im Café kamen fast denen in einer Sauna gleich, sodass alle froh waren draußen aufs Neue das Winterwetter zu genießen und durch den knirschenden Schnee den Heimweg anzutreten. Zum Abschluss bei „Sielhorst Becker“ wurde als Fazit bekanntgegeben: „Das war ein wunderschöner Sonntag Nachmittag im Schnee.“


Gilde-Winterball und Generalversammlung 2010

Markus Nagelsdieck, der frisch gewählte neue stellvertretende Brudermeister der Verler Schützengilde brachte es in seiner Begrüßungsansprache zum Gilde-Winterball auf den Punkt: Die Diskussionen im Vorfeld zur Neufassung der Gildesatzung konnten weder der Atmosphäre auf der Generalversammlung noch dem Besuch des Winterballs etwas anhaben. 
Schon am frühen Abend fiel der hohe Anteil jugendlicher Winterball-Besucher unter den über 200 festlich gekleideten Gästen besonders ins Auge. Mit ihrem Throngefolgen konnte Markus Nagelsdieck das Kaunitzer Königspaar Peter Lichtenauer und Klaudia Brockbals-Lichtenauer ebenso herzlich willkommen heißen wie die Jung-Regenten des Bürgerschützenvereins Verl, Frederik Venne und Janine Studier.

Aus den eigenen Reihen begrüßte Nagelsdieck vor allem den auf der Generalversammlung neu gekürten Ehren-Schießmeister der Gilde, Heiner Horsthemke mit seiner Frau Helga und Annette Kreuzer, die sich kurzer Hand entschlossen hatte, ihren erkrankten Ehemann Hartmut, den neuen Ehren-Fähnrich, zu vertreten, Bevor Markus Nagelsdieck die Tanzfläche zum Ehrentanz des Gilde-Königspaares Hans-Ulrich und Michaela Sinnerbrink sowie des Jungschützenkönigspaares Hendrik Walter und Sabrina Meyer mit ihrem Throngefolge freigab, galt sein Willkommensgruß unter großem Applaus den befreundeten Scharmeder St. Petrus- und Paulus-Schützen mit ihrem ebenfalls vor einer Woche neu gewählten Vorsitzenden Bruno Gehrken und seinem Stellvertreter Dr. Peter Kesternich.

Als Gastgeschenk hatten diese eine Torte mit einem Schlüssel für ein Verler Stadttor mitgebracht, was manchen Besucher im Verlauf des Abends doch wohl mit der Frage konfrontierte: Braucht Verl nach wenigen Wochen „Stadt-Recht“ schon eine Stadtmauer?
Nach einem schmissigen Auftritt der Verler „Blauen“ unter der Leitung von Dietmar Kay, der eine erste Vorfreude auf die kommende Schützenfest-Saison im Verler Land weckte, zauberte der Auftritt der  „Drei Tenöre“ das Flair der Mailänder Scala auf die Tanzfläche der „Altdeutschen“. Helmut Horsthemke, Udo Honnerlage und Ralf Landwehrjohann rissen mit gekonnter Mimik und Gestik, galant ihre weißen Schals schwenkend, das Publikum zu Beifallsstürmen hin.

Kein Wunder also, dass Anja und Stefan Frickenstein sowie Bärbel und Tobias Fortkord, die Organisatoren des Winterballs, sich über vielfaches Lob an diesem Abend freuen durften.In den wenigen Tanzpausen, welche die Band „Nightshift“ den Winterballgästen  gönnte, ging manches Gespräch zurück zur Generalversammlung am Sonntag zuvor.

Gleich zu Beginn hatte dort Brudermeister Heinz Sudhoff in Übereinstimmung mit dem juristischen Vorstand darum gebeten, den Punkt 4, die Neufassung der Satzung und damit die Aufnahme von Frauen als ordentliche Mitglieder, von der Tagesordnung abzusetzen, um so allen Mitgliedern ausreichend Gelegenheit zu geben, die Angelegenheit nicht nur verstandesmäßig, sonder auch emotional zu verarbeiten. Bei der anschließenden Wahl des gesamten Vorstandes trat der bisherige stv. Brudermeister Constantin Vernekohl nicht wieder an. Heinz Sudhoff dankte ihm mit herzlichen Worten: „Ich werde unsere vertrauensvolle, konstruktive Zusammenarbeit sehr vermissen. Wir freuen uns aber, dass du bereit bist, als Beisitzer im Vorstand unserer Gilde auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.“ Sein ebenso herzlicher Dank galt Ulrich Johann-Vorderbrüggen für seine Tätigkeit als stv. Schatz-meister der Gilde: „Du hast Deine Aufgaben im Bereich Schützenhalle eigenverantwortlich mit großem Einsatz wahrgenommen“.
Alle anderen Mitglieder des Vorstandes wurden nach ihrer Kandidatur einstimmig  wiedergewählt, ergänzt um drei „Neulinge“: Harald Honerlage als stv. Schatzmeister, Dennis Schmelter als stv. Schriftführer und Klaus Köckerling als weiterer Beisitzer des nunmehr 31-köpfigen Leitungs-gremiums. Michael Hauphoff, der bisherige stv. Schriftführer, übernahm das erste Schriftführeramt und rückte damit in den juristischen Vorstand auf. Die offizielle Verabschiedung wie auch die Einführung der neuen Mitglieder soll in Kürze auf der konstituierenden Sitzung des Vorstandes erfolgen.
Mit einem Blumenstrauß dankte Brudermeister Heinz Sudhoff „ganz außer der Reihe“, noch bevor Günter Berenbrinker, Meinolf Pankoke, und Friedhelm Pollmeier mit dem Silbernen Verdienstkreuz des Bundes sowie Kuno Jakobebbinghaus vom stv. Bezirksbundesmeister Mario Kleinemeier mit dem Hohen Bruderschaftsorden geehrt wurden, dem Vorsitzenden der Gilde-Sportschützen, Michael Schmalenstroer, für seinen unermüdlichen Einsatz mit seinen Helfern bei der Renovierung des Schießstandes. Bei einer Hutsammlung kamen für die Finanzierung dieser Baumaßnahme spontan fast 1.500 Euro zusammen.
„Bei soviel demokratischer Meinungsbildung, gepaart mit freundschaftlicher Verbundenheit und persönlichem Einsatz“, resümierte Brudermeister Heinz Sudhoff nach der fast dreieinhalbstündigen Sitzung, „braucht es uns um die Zukunft unserer Gilde wie um die anstehenden Großveranstaltungen, das Bezirkkönigschießen am 24. April, den Bezirksjungschützentag, verbunden mit dem großen Fest der Stadtwerdung am folgenden Tag und den Bundesköniginnentag 2012 in Verl nicht bange zu sein.


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